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Nicolette Krebitz

Nicolette Krebitz absolvierte eine Schau-spielausbildung an der Fritz-Kirchhoff-Schauspielschule in Berlin. Erste wichtige Filme waren "Durst" (Regie: Martin Weinhart), "Ausgerechnet Zoe" (Regie: Markus Imboden) und "Tempo" (Regie: Stefan Ruzowitzki). Es folgten Hauptrollen in Kinofilmen wie Katja von Garniers "Bandits", "Long Hello & Short Goodbye" (Regie: Rainer Kaufmann) und "Fandango" (Regie: Matthias Glasner). Für ihre Rolle in Vivian Naefes "So schnell du kannst" wurde sie 2004 mit der Goldenen Kamera ausgezeichnet. Nicolette Krebitz "ist immer ein bisschen beides zugleich: kleines Mädchen und starke Frau, nett, aber exotisch, schön und auch noch intelligent. Jedenfalls offenbar irgendwie gefährlich für Männer und Regisseure, und vielleicht liegt es daran, dass sie trotz aller Erfolge immer noch etwas Frisches, Unverbrauchtes ausstrahlt, ihren Platz immer noch nicht wirklich gefunden hat im deutschen Film. Aber vielleicht ist da nur keiner, dem wirklich etwas einfällt zu dieser jungen Frau, die in Frankreich oder England längst ein Star wäre." (TIP Berlin, Rüdiger Suchsland) Im Jahr 2001 gab sie mit "Jeans" ihr Regiedebüt, gefolgt von einer Episode im Film "99euro-films". Vielleicht auch eine Reaktion auf ihre Arbeit und Nichtarbeit als Schauspielerin. Über ihre zweifache Profession sagt sie: "Der Regisseur John Cassavetes ist als Darsteller in dem Film "Rosemary's Baby" besonders gut, weil er ein Schauspieler ist, der auch über das Ganze nachdenkt. So wäre ich auch gern. Star-Kino interessiert mich einfach nicht so besonders. Schön sind wir ja sowieso alle im richtigen Licht und Kleid." (Die Welt)